WIR GESTALTEN ZUKUNFT

Die Geschichte der Bayreuther Festspiele ist eine beispiellose Erfolgsgeschichte. Eine Geschichte des Bewahrens und des Erneuerns. Eine Geschichte der Abschiede und Neuanfänge. Und eine Geschichte von Mut und Inspiration.

Ganz im Sinne Richard Wagners blicken die Festspielleiterinnen Eva Wagner-Pasquier und Katharina Wagner in ihren Planungen und Konzeptionen weit über den Grünen Hügel hinaus - ohne aber die Traditionen des Hauses aus dem Blick zu verlieren. ‚Public Viewing‘ und Webstreaming waren bereits wertvolle Innovationen vergangener Jahre. Mit der professionell gestalteten Oper für Kinder wird mit großem Erfolg junges Publikum für Richard Wagners Werk begeistert. Konzepte wie diese müssen fortgeführt und weiterentwickelt, neue Herausforderungen für das weltweit renommierte Musiktheater angepackt werden.

Für diese und viele weitere Aufgaben der Zukunftsgestaltung und Weiterentwicklung der ältesten und angesehensten Opernfestspiele der Welt braucht es eine breite, aktive und finanzielle Unterstützung.

Transparent. Unbürokratisch. Effektiv. TAFF.

AKTUELL

Künstlergespräch abgesagt

Schade: Udo Metzner, der uns am Dienstag, 19. August, von seiner Arbeit als Inspizient beim "Künstlergespräch" in der Silver Lounge berichten wollte, ist erkrankt. Den Termin müssen wir deshalb leider ersatzlos streichen. Wir wünschen Udo Metzner gute Besserung!


Blick hinter Kulissen

Wem reichen die Sänger eigentlich immer die Hand im Bühnenboden? Es ist die Souffleuse, die eine sichere Begleitung für die Mitwirkenden während der Vorstellung garantiert. Wie wird man Souffleuse? Heike Maria Preuß wird uns das am Montag, 18. August, erklären. Und am Dienstag ist Udo Metzner, erfahrenster Inspizient der Festspiele, zu Gast bei den TAFF-Künstlergesprächen.


Regiegespräch am 01.08. fällt aus

Wieso diese russischen Schriften bei Walküre ohne Erklärung? Wie lange blieb Zeit, den Ring in Bayreuth auf die Bühne zu bringen? Fragen, denen sich Patric Seibert (39) gern stellt und beantwortet, vielleicht nicht immer ganz zur Zufriedenheit der Besucher, die sich im Besprechungsraum bei Becher-Mode, Friedrich-von- Schiller-Straße 5 (nähe Bahnhof) zum Regiegespräch eingefunden haben.